Aktuelles

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Unser "Kormoranbaum" mit Schwan im Flug    

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Mitteilung:

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Fisch des Jahres 2024

Der "Dorsch" (Kabeljau)


 

Und wieder war es soweit.

Beim Feuerwehrfest 2023 unterstützte der

ANV Langenlonsheim/Laubenheim die

Freiwillige Feuerwehr Langenlonsheim bei Ihrem Fest!

Die fleißigen Helfer im Ausschankwagen



  




 

Fisch des Jahres 2023 ist der

Flussbarsch



**


Auch im Jahr 2022 war der

HERING

Fisch des Jahres

🐋

Bericht erschienen im Öffentlichen Anzeiger Januar 2020

🦈

Fisch des Jahres 2020 ist die

"Nase" (Chondrostoma nasus)

"Nasen" sind Fische der Äschen- und Barbenregion.

Sie lieben schnellfließende, Kiesige Gewässer und kommen in der 

Donau, Rhein sowie deren Einzugsgebieten vor.

Auch hier gilt der Grundsatz, die Flüsse müssen wieder durchlässig

gemacht werden, um die Art zu erhalten, denn in vielen Regionen

ist die "Nase" kaum noch anzutreffen.

 

🐳

                 

Präsentation des ANV bei

LALO bewegt, eine Aktion zur 1250 Jahrfeier,

mit einem Zielwerfen (Casting) 

🐳

Wie in jedem Jahr, war wieder der Einsatz 

beim Feuerwehrfest ein fester Termin für die Helfer des ANV.

Das Bild zeigt die Helfertruppe im Ausschankwagen.

  👍🙂

🐳🐡

der ANV Langenlonsheim/ LaubLaubenheim wird auch 2019 wieder am Aalbesatzprogramm teilnehmen .

Vorstandsmitglied Dieter Corneli wird die Aale holen und in der Nahe einsetzen ! 👍👍

🐋

Das Helferteam beim Einsatz am Feuerwehrfest

yes

Fischbesatz 17.03.2018

                           

gemischte Weißfische, sowie 200 handgroße Zander wurden eingesetzt.

 

Das die Fische in der Nahe waren, konnte man die nächsten Tage

an unseren "gefiederten Freunden" beobachten

🐋


🐟

Einen sogenannten Amerikanischen Flusskrebs,auch als Kamperkrebs

bekannt, wurde an unserem Sommerabend-Angeln 

gefangen. Diese Krebsart gilt bei uns als gebietsfremd und verdrängt zunehmend

unseren heimischen Flusskrebs, sowie viele andere Arten.

 

🦀🦀

 

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Reaktivierung unserer "Zanderhütte"

Beginn September 2015

 

 23.09.2016

Die Wiederherstellung unserer "Zanderhütte" kann man an diesen Bildern gut erkennen.

 

🐠🐠

                         " Öffentlichen Anzeiger " vom 01.04.2015

 

🐟🐟

 

Junge Hechte haben sich zum Fressen gern

Natur Kannibalismus im Zuchtbecken

 Emden. Von wegen viel hilft viel. Angelvereine und Berufsfischer sind einer Studie zufolge schlecht beraten, wenn sie vorhandene Hechtbestände mit Jungfischen vergrößern wollen. Demnach erhöht das Einsetzen von jungen Hechten in Gewässer, in denen es schon Artgenossen gibt, die Population nicht. Das zeigt eine in Ostfriesland laufende Studie des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und der Berliner Humboldt-Universität. Kannibalismus der Hechte erklärt demnach, warum junge Zuchtverstärkung erfolglos bleibt, schreiben die Forscher im „Canadian Journal of Fisheries and Aquatic Sciences“.

Die Experimente der Biologen ergaben, dass die künstlich aufgezogenen Hechtbrütlinge die Bestandsdichte nur für wenige Wochen steigern. Der rasch beginnende Kannibalismus drückt den Jungfischbestand bereits drei Monate nach dem Besatz wieder auf das Ausgangsniveau. Die Minihechte fressen einander ab einer Größe von drei Zentimetern.

Die Forscher um Daniel Hühn und Studienleiter Robert Arlinghaus halten fest: „Ähnliche Ergebnisse sind bei vielen anderen Raubfischen wie Zander und Bachforelle zu erwarten, auch wenn bei diesen Arten der Kannibalismus später einsetzt.“ Auch unabhängig vom Kannibalismus kann schon allein der Wettbewerb um Futterfische und geeignete Verstecke zur Selbstregulation der Räuber beitragen.

Hechtbesatz birgt laut den Forschern zudem das Risiko, Krankheiten einzuschleppen oder den Genpool des natürlichen Bestandes mit Zucht-DNA zu schwächen. Er ist also nur wohldosiert ratsam, schlussfolgern die Forscher. Etwa dann, wenn ein Hechtbestand noch fehlt oder Lebensräume vorübergehend verloren gingen. „In allen anderen Fällen kann künftig guten Gewissens auf den natürlichen Hechtbestand vertraut werden.“

Quelle:  Oeffentlicher Anzeiger  vom Freitag, 10. Oktober 2014, Seite 31 

 

🦈🐡

Die Rückkehr der Fische

Bitterling, Schlammpeitzger und Maifisch sollen sich in Rheinland-Pfalz wieder wohlfühlen.

Deshalb unterstützt die Landesregierung ihre Wiederansiedlung.

Im Artenschutzprogramm des Landes stehen insgesamt rund 450 000 Euro pro Jahr zur Verfügung.

Der Schlammpeitzger lebt gern in kleinen Gewässern mit viel Wasserpflanzen,

Der Bitterling legt seine Eier nur in Fluss-oder Teichmuscheln,

Der Maifisch wird etwa 50-60 cm lang und fühlte sich einst im Rhein sehr wohl,

ist jedoch in den letzten 50 Jahren sehr selten geworden.

Quelle: Öfftl.Anz.vom 21.11.2012

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Wichtiger Hinweis für den Verzehr von Fischen

Weißfische,Welse und Aale aus vielen Flüssen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland sind stark mit Chemikalien belastet und nicht zum Verzehr geeignet. Im Fettgewebe der Fische befindet sich das krebserregende polychloriertes Biphenylen (PCB).Das geht aus einer Empfehlung für Angler der Umweltministerien hervor.Für die Flüsse Mosel,Saar,Rhein und Sauer gilt daher, Aale und Weißfische über 40cm, sowie Welse über 50 cm Länge sollten nicht gegessen werden

Quelle: Oeffentl.Anzeiger vom 04.08.12,Seite 35

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